Wir hoffen Sie sind im neuen Jahr gut gestartet und wünschen Ihnen ein glückreiches und gesundes 2026!
In unserem aktuellen TGV-Newsletter informieren wir Sie über folgende Themen:
Eidg. Volksabstimmungen am 8. März 2026 - Doppelt zahlen?! Schluss damit! - Wirkungsvoll inserieren im TGVaktuell - Nachfolge geregelt, Zukunft gesichert -
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Der Thurgauer Gewerbeverband fasst zu allen wirtschaftspolitisch relevanten Abstimmungsvorlagen Parolen und engagiert sich in den entsprechenden Abstimmungskomitees. Bei der eidg. Volksabstimmung vom 8. März 2026 hat die Präsidentenkonferenz folgende Parolen gefasst:

Am 08. März stimmen wir über die SRG-Initiative "200 Franken sind genug!" ab. Die SRG Initiative verlangt, dass die jährliche Haushaltsabgabe für Radio und Fernsehen in der Schweiz von derzeit 335 CHF auf 200 CHF gesenkt wird - und dass Unternehmen komplett von der Abgabe befreit werden. Der Schweizerische Gewerbeverband (sgv) und der Thurgauer Gewerbeverband (TGV) unterstützen diese Initiative und haben die JA-Parole gefasst. Zeigen Sie Flagge und bestellen Sie Werbematerial. Derzeit sind Plakate im Format A3 für den Aushang in Schaufenstern, Aufenthaltsräumen und Fahrzeugen verfügbar.

Nutzen Sie die wirkungsvolle Werbemöglichkeit in unserem Publikationsorgan TGVaktuell und sprechen Sie über 6'000 Entscheidungsträger im Kanton Thurgau an. Über die verschiedenen Möglichkeiten beraten wir Sie gerne. Kontaktieren Sie unsere Mitarbeiterin Nicole Felix per E-Mail an Bitte Javascript aktivieren! oder telefonisch unter 071 626 05 05

Das TV-Format «KMUdate» kommt mit einer weiteren Event-Staffel in den Kanton Thurgau und ist zu Gast in der Produktionshalle der RUBA Objektbau AG in Hüttwilen, einem Tochterunternehmen der NÜSSLI Gruppe. Im Zentrum steht ein Thema, das viele KMU bewegt: die Unternehmensnachfolge.

Ein historischer Moment für die höhere Berufsbildung: Ab 2026 werden die Bezeichnungen Professional Bachelor und Professional Master offiziell eingeführt. Mit diesem Entscheid setzen Bundesrat und Parlament ein starkes Zeichen gegen den Fachkräftemangel und für die Attraktivität der höheren Berufsbildung. Ziel ist es, die Anerkennung der höheren Berufsbildung zu stärken, diese bekannter zu machen und ihr gesellschaftliches Ansehen zu steigern. Die neuen Titel ergänzen die bestehenden Abschlüsse und schaffen eine wichtige Anschlussfähigkeit – national wie international.
