In unserem aktuellen TGV-Newsletter informieren wir Sie über folgende Themen:
Der TGV sagt zweimal JA - Arbeitskräfte gesucht? - Machen Sie mit: Bei der Aufgaben- und Verzichtsplanung - Revision Verordnung Klimaberichterstattung von Firmen.
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Am 24. Juni hat die Präsidentenkonferenz des TGV zwei wichtige Parolen für die Abstimmungen vom 28. September gefasst. JA zum Ruhetagsgesetz Thurgau und JA zur Abschaffung des Eigenmietwertes auf nationaler Ebene. Beide Parolen wurden mit grossem Mehr gefasst. Der TGV wird sich ebenfalls in der "Thurgauer Allianz für faire Steuern" engagieren. Beachten Sie auch die Berichterstattung in der aktuellen Ausgabe des TGVaktuells.

Aktuelle Webinare zum Thema Arbeitskräftemangel: Vielen Unternehmen in der Schweiz fehlen heute Arbeits- und Fachkräfte. Prognosen zeigen, dass sich die Lage weiter verschärfen wird. Der Schweizerische Gewerbeverband bietet in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Beauftragten Arbeitsmarktfragen EJPD für die Fokusregion Ostschweiz am 14. August 2025 von 17.00 – 18.00 Uhr ein Webinar zum Thema an.

Der Regierungsrat lädt die Bevölkerung ein, sich bei der Aufgaben- und Verzichtsplanung 2025–2027 zu beteiligen. Die Regierung will ab dem Jahr 2028 gesamthaft 80 Millionen Franken in der Erfolgs- und Finanzierungsrechnung wiederkehrend einsparen. Derzeit läuft die Analyse, an der sich nun auch die Bevölkerung mittels Online-Fragebogen beteiligen kann.
Die Teilnahme am Online-Fragebogen ist bis am 26. Juli 2025 möglich.

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Juni 2025 entschieden, die Revision der Verordnung zur Klimaberichterstattung von Firmen vorläufig zu pausieren. In der Vernehmlassung wurde die Revision inhaltlich zwar mehrheitlich begrüsst. Der Bundesrat hat jedoch am 21. März 2025 den Auftrag erteilt, die möglichen Varianten für eine pragmatische Änderung der Bestimmungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung auszuarbeiten. Deshalb soll nun auch mit der Umsetzung der Verordnung zur Klimaberichterstattung von Firmen zugewartet werden, bis Klarheit besteht über diese Änderungen sowie über die regulatorische Entwicklung in der Europäischen Union.
