Psychische Gesundheit, Resilienz und stabile Beziehungen gewinnen in der Berufsbildung zunehmend an Bedeutung. Gesellschaftliche Veränderungen, steigende Anforderungen und persönliche Belastungen fordern Lernende ebenso wie Berufs- und Praxisbildnerinnen und -bildner. Umso wichtiger ist es, junge Menschen in ihrer Entwicklung gezielt zu begleiten, schwierige Gespräche konstruktiv zu führen und die Fürsorgepflicht der Lehrbetriebe bewusst wahrzunehmen.
Eine aktuelle Studie zur psychischen Gesundheit von Lernenden in der Berufslehre liefert fundierte Einblicke in Herausforderungen, Belastungen und Schutzfaktoren. Die Ergebnisse werden von Manuel Niedermann, WorkMed AG, vorgestellt und anschliessend gemeinsam mit dem Publikum diskutiert sowie in den Kontext der betrieblichen Ausbildung eingeordnet. Nach einer kurzen Pause wird die Kampagne «Wie geht’s dir?» von Beatrice Neff, Perspektive Thurgau, präsentiert, die einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung und Prävention im Bereich der psychischen Gesundheit leistet. Danach stellt Marcel Volkart, Chef Amt für Berufsbildung und Berufsberatung, die kantonalen Unterstützungsangebote vor. Praxisbeispiele aus Lehrbetrieben zeigen auf, wie Beziehungsgestaltung im Ausbildungsalltag gelingen kann und wie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner schwierige Gespräche wertschätzend und wirksam führen können. Durch den Nachmittag führt Maximilian Koch.
Das Thurgauer Berufsbildungsforum richtet sich an alle, die sich mit der Ausbildung von Jugendlichen in der dualen Berufsbildung befassen. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
14.00 Uhr |
Begrüssung Marc Widler, Geschäftsführer Thurgauer Gewerbeverband |
Studie «Psychische Gesundheit von Lernenden in der |
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Pause |
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Kampagne «Wie geht’s dir?» |
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Angebote Kanton Thurgau |
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Praxisbeispiele Simon Gerber, Berufsbildner und Betriebsleitung Im Gespräch mit Maximilian Koch |
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Zusammenfassung, Abschluss |
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16.00 Uhr |
Apéro |